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ich kann es dir auch kabbalistisch erklären: der Geist bewegt sich zwischen Kether und Malkuth. Im optimalen Falle kommt das Baby und alle beachten es als Geschenk (was es auch wirklich ist, es ist ein neues vom Ewigen, ein eigenes anders als einzigartiges ewiges Unikat). Da ist die Einwirkung von Binah und Chokmah, die Intelligenz der Mutter und die Weisheit des Vaters in der Liebe zu diesem Geschenk! Dann später fällt es schon bald, die Gnade geduldet zu werden, man kann „froh“ sein etwas zu dürfen und die Strenge von Regeln. Danach kommt der einzig wahre Aufenthaltsort, Tiphareth. Man sollte lernen wie die Liebe zu empfangen und wie zu geben. Doch die meisten Fallen weiter in die Gnade und Stärke des Staates, Regeln einzuhalten und die Gnade existieren zu dürfen. Dann geht der Fall weiter und die Erziehungstechnik wird erweitert durch Idole und die „Siegreichen“, der Teenager sucht wo er glorreich sein kann durch mögliche Siege oder klebt sich da an andere. Dann, den Rest des Lebens verbringt der durchschnittliche Mensch im Stamm (Yesod) er lässt sich von diesen Leinen leiten, das Geschenk, vom Anfang, völlig vergessen, man entwickelt sogar und lebt dagegen. Dann kommt das Rad der Erde, man wird begraben, gemahlen und wirkt nun als Dünger auf den Allgeist um alles zu vergessen und diesen Weg wieder zu machen…
Meine Frage: Warum bleiben wir nicht einfach auf Tiphareth? Die Suche nach der rechten Liebe möge doch ewig dauern, die Sonne in uns zu entwickeln und auch in anderen zu fördern ist doch Aufgabe genug, da, im Kontakt mit dem eigensten Weg und dem Geschenk in aller Zeiten als Unikat mit der Intelligenz und der Weisheit als Eltern die einem Wege und weitere Lieben zeigen. Alles andere sollte sich anfügen, so interessant es auch sein mag und so einfach wie es auch klingt!
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